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Produktmanagement_München_PortfoliomanagementWoran merkt die Organisation, dass das Produktmanagement einen wirklichen Mehrwert für das Unternehmen bringt? Was ist die Kernaufgabe des Produktmanagements?

Produktmanager sind Portfoliomanager und sollen sicherstellen, dass das Unternehmen jetzt und in Zukunft ein markt- und bedarfsgerechtes Portfolio zur Verfügung stellt, dass der Vertrieb gut verkaufen kann. Dies bedeutet, dass die PMs ihre Märkte und die Entwicklungen und Trends auf diesen Märkten gut kennen. Sie verstehen die Prozesse bei den verschiedenen Zielgruppen und haben eine tiefe Kenntnis darüber, wohin sich die Zielgruppen in Zukunft entwickeln wollen. Sie kennen die Wettbewerber und beschäftigen sich mit zukünftigen Entwicklungen am Markt. Daraus leiten sie ab, was der Beitrag des eigenen Unternehmens durch geeignete Produkte und Services sein könnte. Dafür analysieren die PMs ihr Portfolio z.B. mit Hilfe der Portfolio-Methode und leiten daraus eine zukunftsorientierte Produkt-Road-Map ab. Hinter der Road-Map stehen strategische Produkt-Pläne, die genau erklären, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, damit sich diese Produktlinien entsprechend der Road-Map entwickeln.

Abb.: Die zentralen Aufgaben des PM als Portfoliomanager 

Die Erstellung dieser strategischen Konzepte ist die eine Sache. Dies darf aber nicht im Elfenbeinturm geschehen, sondern muss sehr eng mit allen beteiligten Funktionen im Unternehmen abgestimmt werden. Neben der F&E und dem Vertrieb sind auch die Service- und Marketingabteilung wichtige Ansprechpartner für das Produktmanagement bei der Umsetzung ihrer Produkt-Planungen. Denn die eigentliche Kernaufgabe des PMs ist neben der Erstellung der strategischen Pläne das aktive Vorantreiben seiner strategischen Planungen im Unternehmen. Dies bedeutet sehr viel Kommunikationsarbeit an den Schnittstellen.

Der PM ist somit Moderator, wenn es um die Umsetzung seiner Planungen geht. Im Produktentwicklungsprozess ist der entsprechende Prozess in den meisten Unternehmen schon sehr gut strukturiert. Treten aber in der Einführungsphase Probleme mit dem neuen Produkt auf oder soll z.B. für ein derzeit wenig erfolgreiches Produkt ein Relaunch durchgeführt werden, so initiiert der PM Meetings mit den betroffenen Abteilungen und erarbeitet mit diesen Lösungen und Vorgehensweisen. Und er bleibt in enger Abstimmung mit diesen Verantwortlichen in den Fachabteilungen dran, damit die gemeinsam erarbeitete Umsetzung wirklich statt findet. Den letztendlich steht der Produktmanager für sein Produkt-Portfolio und dessen Erfolg am Markt.

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Profil


produktmanagement_motyka_blogMir ist der persönliche Kontakt, Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen in der gemeinsamen Arbeit sehr wichtig. Ich habe großen Respekt vor dem, was jeder Mensch individuell an Stärken und Fähigkeiten mitbringt – und was in Unternehmen erarbeitet und geschaffen worden ist.

Als Expertin für den Aufbau und die Weiterentwicklung von Produktmanagement-Organisationen im B2B-Umfeld pflege ich mit meinen Kunden einen vertrauensvollen, sehr persönlichen Umgang, der auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basiert.
 
Ich beziehe die betroffenen Mitarbeiter in die Erarbeitung neuer Wege mit ein, denn nur so kann neues Wissen mit vorhandenen Fähigkeiten und Strukturen im Unternehmen verbunden – und damit umgesetzt werden.

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