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Produktmanagement_Rolle_München_Coaching_Beratung_TrainingFührungskraft zu werden bedeutet, eine neue Rolle zu übernehmen. All die Themen, die mit dem Thema „Führung“ zusammen hängen, gilt es für sich zu klären und die neue Rolle und die damit verbundenen Aufgaben anzunehmen.

Erster Schritt: Eine ehrliche Selbstreflektion

Aus meiner Erfahrung in Führungskräftetrainings und Coachings fällt es vielen Führungskräften schwer, sich wirklich mit dieser (neuen) Rolle zu identifizieren. Dem stehen oftmals gegenüber:

  • eingefahrene Vorlieben für bestimmte Fachaufgaben,
  • die „Unfähigkeit“, Dinge loszulassen und zu delegieren, weil der eigene Anspruch so hoch ist,
  • eigene innere Glaubenssätze,
  • eine fehlende inneren Aufrichtung, die ein klares und ggf. auch bestimmendes Auftreten verhindert sowie
  • oftmals auch die Unternehmenskultur, denn der freundliche und verbindliche und nicht konfrontierende Umgang mit einander ist ein hohes Gut,
  • und noch einige andere Punkte mehr, die in der Persönlichkeit begründet liegen können.

Was tun? Aus meiner Erfahrung hilft hier ein persönliches Coaching über einen längeren Zeitraum. Jeder Führungskraft steht an einem anderen Punkt – jeder fällt etwas anderes leicht – und etwas anders schwer. Diese Rolle wirklich zu sich zu nehmen – bildlich in einen neuen „Anzug“ zu schlüpfen und sich darin wohlzufühlen – wird oft nicht bewusst getan. Wie sieht mein eigenes Bild von mir in diesem Anzug aus? Wie fühle ich mich darin? Wie sehe ich mich darin? Fühle ich mich wohl? Wo ist mir der Anzug noch zu groß? etc.

Eigenreflektion gelingt oftmals besser, wenn ein Gegenüber da ist, dem man vertraut und demgegenüber man seine Ängste und Dinge, die einem schwer fallen, offen zugeben kann. Das ist der erste Schritt zur Veränderung. Gemeinsam ein Bild zu erarbeiten, wie man sich als Führungskraft fühlen will – und wie man diese Rolle leben will. Was daran schwer fällt – und was behindert einen vielleicht? Die innere Haltung zu überdenken ist extrem wichtig. Man kann noch so viele Verhaltensweisen einstudieren, Checklisten verwenden – wenn es von innen heraus nicht getragen wird, kann man es auch nicht nachhaltig umsetzen.

Und dann gemeinsam mit dem Coach entsprechende Verhaltensweisen – in einem geschützten Raum – auszuprobieren, Feed-back zu erhalten und dann wieder an konkreten, realen Alltagssituationen zu üben. Und diese dann anschließend wieder in der nächsten Sitzung zu reflektieren – was lieft gut, was fällt mir immer noch schwer, wo blockiere ich mich selber?

Führungskraft werden oder sein bedeutet, die oben aufgeführten Fragen für sich beantwortet zu haben – und ein eigenes Profil gefunden zu haben, das wirklich zur eigenen Persönlichkeit paßt.. Dann können Sie kraftvoll und aus einer inneren Ruhe und Klarheit Ihre Rolle einnehmen – und für sich selbst, für das Team und für das Unternehmen wirklich zielorientiert und erfüllend arbeiten.

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Profil


produktmanagement_motyka_blogMir ist der persönliche Kontakt, Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen in der gemeinsamen Arbeit sehr wichtig. Ich habe großen Respekt vor dem, was jeder Mensch individuell an Stärken und Fähigkeiten mitbringt – und was in Unternehmen erarbeitet und geschaffen worden ist.

Als Expertin für den Aufbau und die Weiterentwicklung von Produktmanagement-Organisationen im B2B-Umfeld pflege ich mit meinen Kunden einen vertrauensvollen, sehr persönlichen Umgang, der auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basiert.
 
Ich beziehe die betroffenen Mitarbeiter in die Erarbeitung neuer Wege mit ein, denn nur so kann neues Wissen mit vorhandenen Fähigkeiten und Strukturen im Unternehmen verbunden – und damit umgesetzt werden.

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